K- und KE-Jetronic

Ansicht einer K-Jetronic

Einführung:

Die K-Jetronic löste 1973 die D-Jetronic ab. Dabei funktionierte die K-Jetronic rein mechanisch. Die einzigsten elektrischen Komponenten waren der Zusatzluftschieber, die Heizung des Warmlaufreglers und die elektrische Kraftstoffpumpe. Bei den V-8-Modellen kam noch die Leerlaufregelung hinzu, welcher aber als separates System zu betrachten ist.

Als später die Abgasgesetzgebung schärfer wurde, kam noch die Lambdaregelung dazu, welche als zusätzliches Taktventil (KA-Jetronic) realisiert wurde. Dieses Prinzip wird heute in ähnlicher Form bei den Nachrüstlösungen verwendet. Zeitgleich kam die KE-Jetronic auf den Markt, welche nun in der Lage war, den Leerlauf und die Lambdaregelung zu realisieren.

Die K- bzw. KE-Jetronic ist ein kontinuierlich einspritzendes System. Das bedeutet, dass der Kraftstoff permanent eingespritzt und damit vor den Einlassventilen vorgelagert wird. Die Menge wird hauptsächlich durch die Auslenkung der Stauscheibe bestimmt.

Hydraulik einer KE-Jetronic